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Geschichte Zangenberg

Mitte der 1960er: Zangenberg beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter. Pro Jahr werden 1,1 Mio. Regenschirme hergestellt. Zu den Produkten zählen der Taschenschirm Knirps, Herrenstockschirme, modische Regenschirme und Gartenschirme. Mit den zunehmenden Importen von Regenschirmen wurde die Produktion in Deutschland schwieriger. Bereits im Jahr 1965 wurden 2,3 Millionen Regenschirme nach Deutschland importiert.

Horst Heinrich Zangenberg erkennt die schwierige Lage und stellt in den 80er Jahren das Unternehmen auf die Produktion und den Vertrieb von hochwertigen Sonnenschirmen ein. In den Folgejahren wird die Entwicklung von neuen Schirmsystemen vorangetrieben und es entsteht unter anderem der Großschirm Palma, welcher noch heute in der Gastronomie im Einsatz ist.


Im Jahre 1998 startet der Neubau eines Firmensitzes in Wallenhorst bei Osnabrück. Zu dieser Zeit tritt Ralf Zangenberg als 5. Generation in das Unternehmen ein. Im Jahre 2010 feiert die Firma Zangenberg ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. Heute bietet Zangenberg ein breites Sortiment an hochwertigen Sonnenschirmen, Ampelschirmen und Großschirmen für die Gastronomie.

Zangenberg Werbeanzeige 70er Jahre

Im Jahre 1998 startet der Neubau eines Firmensitzes in Wallenhorst bei Osnabrück. Zu dieser Zeit tritt Ralf Zangenberg als 5. Generation in das Unternehmen ein. Im Jahre 2010 feiert die Firma Zangenberg ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. Heute bietet Zangenberg ein breites Sortiment an hochwertigen Sonnenschirmen, Ampelschirmen und Großschirmen für die Gastronomie.

Z im Kreis - Kunstwerk Firma Zangenberg

Über 150 Jahre Schirmtradition aus Osnabrück Unsere Firmengeschichte im Überblick

1800: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellt Johann Christian Zangenberg in der Krahnstraße 21 in Osnabrück kunstvoll gedrechselte Spazierstöcke und Schirmgriffe her. Sein ältester Sohn Heinrich Zangenberg gründete am 01. Oktober 1860 eine Fabrik für Sonnenschirme und Regenschirme in der Großen Hamkenstraße 17.


1906: Die Fabrikationsräume an der Großen Hamkenstraße wurden für die aufblühende Osnabrücker Schirmindustrie bald zu klein, und es wurde ein Neubau am Kollegienwall 12c errichtet. Dieser wurde in den Folgejahren stetig ausgebaut.

Der Knirps Taschenschirm wird in den 20er Jahren erfunden und startet so seine Erfolgsgeschichte. Die Firma Zangenberg ist maßgeblich an der Entwicklung des Schirms beteiligt und vertreibt diesen später gemeinsam mit anderen Unternehmen in Lizenz.


Der zweite Weltkrieg zerschlägt viele Hoffnungen und Pläne. Die Firma wird 1945 vollständig zerstört und Christian Zangenberg steht vor den Trümmern seiner Fabrik. Gemeinsam mit seinem Sohn Erich Zangenberg beginnt er mit dem Wiederaufbau.

Eine großzügige und moderne Schirmfabrik wird in den Jahren 1959-1961 im Industrigebiet Fledder errichtet; zu dieser Zeit wohl eine der modernsten Schirmfabriken der Welt. In den 60er Jahren treten die Söhne Horst Heinrich und Dieter Zangenberg als vierte Generation in das Unternehmen ein.

Schirmfabrik Kollegienwall Osnabrück
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